BdKEP Neuigkeiten November 2014/ II


Am Ende dieser Beiträge finden Sie zukünftig einen Veranstaltungskalender. Wir freuen uns, wenn Sie den Newsletter weiterempfehlen.

Der nächste Paketbox Workshop des BdKEP findet am 14.11. in Köln bei GS1 Germany GmbH statt. Wie auf dem letzten Workshop abgestimmt, teilt sich die Gruppe in die Themenbereiche Paketboxen und IT Betriebssystem. Die Arbeitsgruppe Paketboxen beschäftigt sich mit carrierübergreifenden Lösungen für die Zustellung von Warensendungen in Paketboxen und die Arbeitsgruppe IT Betriebssystem erarbeitet eine Landkarte zu den für offene Postsysteme notwendigen IT Systemen und Standards. Beide Gruppen tagen Vormittags in getrennten Räumen, Nachmittags zusammen. Sie erhalten am Vormittag eine Vorführung im Logistik Showroom GS1 Germany GmbH. Am Nachmittag werden Möglichkeiten zu Betreibermodellen für offene Postsysteme und ein Positionspapier zum Thema diskutiert. Die Agenda für den Tag einsehen und sich anmelden können Sie hier. (Paketbox Workshop)

 

Der BdKEP veranstaltet zusammen mit dem Projektteam KombiBUS am 25.11. einen Workshop zum Thema Landlogistik: Welche Chancen ergeben sich aus der Zusammenarbeit zwischen Logistikdienstleistern und regionalen Verkehrsunternehmen des Personenverkehrs? Die Netze von Verkehrs- und Logistikunternehmen außerhalb von Ballungsräumen stehen vor dem Hintergrund der demografischen Entwicklung und Urbanisierung vor ähnlichen Herausforderungen. Das Verhältnis zwischen gefahrenen Kilometern und beförderten Gütern oder Menschen verschlechtert sich. Die dadurch hervorgerufene Steigerung der Stückkosten können in der Regel nur bedingt an die Kunden weitergegeben werden. Die Kombination von Personen- mit Güterverkehren kann ein Lösungsansatz sein, über den die Grundversorgung mit Logistikdiensten und Mobilität zu akzeptablen Stückkosten sichergestellt werden kann. Teil der Veranstaltung ist eine Exkursion mit dem öffentlichen Nahverkehr, bei dem das Thema Landlogistik in der Praxis gezeigt wird. (Info und Anmeldung)

Der Deutsche Speditions- und Logistikverband (DSLV) hält den von Bundesarbeitsministerin Andrea Nahles vorgestellten Gesetzesentwurf zur Tarifeinheit in einigen Branchen für nicht zielführend. In der Kontraktlogistik werben zwei Branchengewerkschaften aggressiv um Mitglieder. Das führt immer wieder zu einer massiven Störung des Betriebsfriedens. Der DSLV schlägt vor, dass nur die Gewerkschaft ihre Zuständigkeit geltend machen können, die dem wirtschaftlichen Schwerpunkt des Unternehmens am nächsten stehe. (Eurotransport)

 

Südmail: Wohlfahrtsbriefmarke „5 Jahre Johannes Ziegler Stiftung“: Anlässlich ihres 5. Geburtstags gibt die Johannes-Ziegler-Stiftung erstmalig eine Wohlfahrtsmarke 55 + 3 Cent heraus. Mit jeder Wohlfahrtsmarke unterstützen die Käufer das Frühförder- und Beratungszentrum »Mobile« in Ravensburg mit drei Cent. »Mobile« ist ein Angebot der Zieglerschen und dem KBZO. Die Johannes-Ziegler-Stiftung ist die Stiftung der Zieglerschen. Sie wurde 2009 gegründet und soll langfristig bewahren, was die Zieglerschen in mehr als 175 Jahren aufgebaut haben. Die Johannes-Ziegler-Stiftung fördert in erster Line diakonische Vorhaben aus den Arbeitsbereichen der Zieglerschen: aus der Altenhilfe und der Behindertenhilfe, aus der Jugendhilfe und dem Hör-Sprachzentrum, aus der Suchthilfe und den Integrationsunternehmen. Die Stiftung hilft dort, wie den Vesperkirchen rund um Ravensburg und vieles mehr, wo es ansonsten keine anderen Finanzierungsmöglichkeiten gibt. (südmail)

 

De-Mail im Anmarsch, das Fundament steht so titelten Kommune21 und der Behördenspiegel zum Thema De-Mail. Im Nachgang zum 8. Nationalen IT Gipfel trommelt die Fachpresse weiter für De-Mail und stellt die Vorteile für Verwaltung, Unternehmen und Bürger heraus. Den Weg für die weitere Entwicklung von De-Mail soll nun das E-Government-Gesetz ebnen. Die Deutsche Telekom konnte nach eigenen Angaben bisher 2.000 Städte und Gemeinden für das Digitalbriefsystem gewonnen, jeden Monat kommen 200 dazu. 70 Prozent der Bundesbürger können ihre öffentliche Verwaltung inzwischen per De-Mail erreichen. So die beendruckenden Zahlen. Trotzdem wird das System bisher von den Bürgern nur schleppend angenommen. Ob das durch eine von einigen Experten diskutierte Nutzungspflicht (FAZ „Vorsicht Dummenfang“) für Bürger besser werden könnte ist fraglich. (Kommune 21; Behördenspiegel)

 

Das Thema Knöllchenversand ist ja ein oft herangezogener eher satirisch gemeinter Anwendungsfall für De-Mail. Hier geht Kaiserslautern neue Wege. Verwarngelder können jetzt per QR-Code und PayPal bezahlt werden. Kostenpflichtige Verwarnung wegen Falschparkens haben einen aufgedruckten QR-Code. Diesen kann man scannen und dann sofort per PayPal bezahlen. Das Bezahlen mit PayPal ist bei Verbrauchern beliebt, alleine in Deutschland zählt der Bezahldienstleister über 15 Millionen aktive Kunden. So steht auch gleich eine ausreichende Nutzerbasis bereit und das Henne-Ei Problem ist gelöst. Wir dürfen gespannt sein, ob hier weitere Anwendungen entstehen, die eigentlich für De-Mail vorgesehen waren. (public-manager.com)

 

Auch gibt es neue Pressemeldungen zum E-Post-Scanservice E-Postscan von der Deutschen Post. In einigen Gebieten scheint es eine neue Testphase zu geben. Für 4,99 Euro pro Monat kann man sich seine per Deutscher Post zugestellte private Eingangspost scannen und per E-Postbrief in seinen E-Postbriefkasten zusenden lassen. Nach der Testphase soll der Service 9,99 Euro kosten. (Postmaster)

 

Die Deutsche Post stand in der letzten Woche in der Kritik, da sie nach Medienberichten immer häufiger eigene Zusteller in Regress nimmt. Bei näherem Hinsehen wird deutlich, dass sie dies nur in Fällen grober Fahrlässigkeit macht. Die Gewerkschaft kristisiert die Vorgehensweise und sieht die gestiegene Arbeitsbelastung der Zusteller als Grund für die gestiegene Schäden sowie überzogene Gewinnerwartungen der Deutschen Post als Ursachen. Die Deutsche verweist darauf, dass mit den eingenommenen Summen ein Teil der entstandenen Schäden beglichen wird und die Regelungen für alle beschäftigten und nicht nur für die Zusteller gelten. (Stern)

 

Das Leiden der Zeitungsverlage im Süden könnte temporär etwas gemildert werden, denn Aldi Süd will seine weitgehende Print-Abstinenz beenden und nach mehrjähriger Pause wieder Anzeigen in Tageszeitungen schalten. „Wir bestätigen, dass die Unternehmensgruppe Aldi Süd ab kommenden Montag, 3. November, wieder regelmäßig Anzeigen in größeren regionalen Tageszeitungen schalten wird“, erklärt eine Aldi-Sprecherin gegenüber HORIZONT Online. Aldi gehörte zu den größten Werbekunden der Tageszeitungen und hatte seine Werbeausgaben in den Tageszeitungen in den letzten Jahren von 249 Mio Euro auf 95 Mio Euro verringert. Ob das ganze Anzeigenvolumen zurückkommt und wie lange es so bleibt, bleibt abzuwarten. (Horizont)

 

145.000 Menschen gegen Plastikverpackung der #EinkaufAktuell @DeutschePostDHL. Die Onlinepetition hat inzwischen 145.000 Unterstützer. Das bedeutet, in den letzten 3 Monaten wurden 65.000 neue Unterschriften gesammelt. Der Initiator traf sich Mitte letzter Woche mit den Verantwortlichen der Deutschen Post zu einem Runden Tisch und hat die Unterschriften übergeben. Anders als beim letzten Mal war die gesamte Presselandschaft vertreten. Inzwischen nimmt er mit der Petition auch  werbetreibende Unternehmen von „Einkauf Aktuell” ins Visier und ruft dazu auf, auch in ihre Richtung Petitionen zu starten. (Change & Stern)

 

Das Onlineportal Heise berichtet, dass der US-Postverkehr intensiver überwacht wird, als angenommen. 2013 gab es fast 50.000 Genehmigungen zur Überwachung des Postverkehrs. In vielen Fällen soll die Überwachung ohne ausreichende Begründung genehmigt oder auch nach offizieller Beendigung der Altion weitergeführt worden sein. Bei den Überwachungen werden die Adressen, die auf den Briefen aufgebracht sind registriert, nicht jedoch der Inhalt. (Heise)

 

Seit Mitte Oktober ist die LOCUMI Pakettasche verfügbar und ermöglicht den bequemen Paketempfang an der eigenen Tür – ohne selbst zu Hause sein zu müssen. Die LOCUMI LABS GmbH löst das Problem, dass Empfänger selten zu Hause sind, wenn ihre Pakete zugestellt werden. Die LOCUMI Pakettasche kann einfach an der Wohnungs- oder Haustür befestigt werden. Jeder Paketbote kann die Pakettasche mit einem Handgriff entfalten und das Paket sicher darin verschließen. Wenn der Besitzer nach Hause kommt, schließt er die Pakettasche auf, entnimmt das Paket und faltet die Tasche wieder zusammen. Im zusammengefalteten Zustand ist sie flach und platzsparend. Besonderes Augenmerk legten die Entwickler neben der Funktionalität auch auf ein ansprechendes Design. (locumi.de)

 

Das Wall Street Journal schreibt über den sich entwickelnden B2C Logistikmarkt und macht klar, dass die Deutsche Post der Platzhirsch ist. Die Start Ups als Wettbewerber wollen zwar schneller sein, haben jedoch nur einen Bruchteil der Sendungen und können nicht flächendeckend zustellen. (WSJ) Auch die Lufthansa mischt in diesem Markt weiter mit. Obwohl der Markt noch gar nicht entwickelt ist und es auch noch kein signifikantes Auftragvolumen gibt, geht die Tochter Liefery mit Kampfpreisen ab 6,99 Euro an den Markt. Branchenkenner sind sich sicher, dass diese Preise nicht kostendeckend sind und subventioniert werden müssen. Mal sehen, wie lange die Kapitaldecke von Liefery dafür reicht. Für den Wettbewerb sind diese Preise zumindestens schon mal Gift, da sie keine auskömmlichen Verträge möglich machen. (Liefery).

 

Das Essener Einkaufszentrum am Limbecker Platz versucht sich als sogenanntes Futurelab der Betreibergesellschaft ECE an der Verknüpfung von Online- und Offlinehandel. Für 200 Läden soll Click & Collect sowie same day delivery angeboten. Dazu wurde das vorhandene Center App weiterentwickelt. Bisher nehmen jedoch nur 12 Geschäfte an dem Versuch teil. Dadurch ist die Attraktivität für den Nutzer erst mal begrenzt und wir finden auch hier wieder das Henne-Ei-Problem. (Locationinsinder)

 

Starbucks plant für das kommende Jahr für Premiumkunden an ausgewählten Standorten einen Lieferservice für Kaffee, Cookies und Muffins in den USA. Die Produkte sollen direkt an den Schreibtisch der Kunden gebracht werden. (Stern) Hier müssen die Lieferzeiten noch einmal deutlich kürzer als 90 min werden, sonst ist das „kalter Kaffee“. Ich denke, hier könnten Lieferservices an ihre Grenzen stoßen und keine sinnvollen Serviceleistungen mehr abbilden können.

 

Das Münchner Startup für gekühlte Lebensmittel-Abholstation hat eine Millionenfinanzierung aus Österreich für Österreich bekommen. Das Geld soll vor allem in die technologische Weiterentwicklung der Abholstation und den flächendeckenden Einsatz in Österreich in enger Zusammenarbeit mit der österreichischen Pfeiffer-Gruppe fließen.. Im Laufe des Jahres 2015 erwarten wir den Roll-Out unter den Marken Unimarkt und Zielpunkt insbesondere in Wien und Linz“, so der Firmengründer Reichelt. Gespräche über einen Start der Abholstationen in Deutschland sind zudem mit mehreren Supermarktketten weit fortgeschritten. „Wir sind gespannt welcher deutsche Händler am Ende die Nase vorne haben wird. Inzwischen ist auch im deutschen Lebensmittelhandel die Nachricht angekommen, dass es in Zukunft ohne E-Commerce nicht mehr funktionieren wird“ ergänzt Reichelt. Marktstudien zeigen, dass Deutschland der Entwicklung im Onlinelebensmittelhandel im internationalen Vergleich hinterherhinkt. In vielen europäischen Ländern als auch im außereuropäischen Ausland hat der Markt für online bestellte Lebensmittel längst den Durchbruch gefeiert. (emmasbox) Auf einer Expertendiskussion beim Commerzbank Forum Transport & Logistik wurde dagegen festgestellt, dass der Onlinehandel mit Lebensmitteln aufgrund der hohine Discounterdichte und des niedrigen Preisniveaus in Deutschland derzeit wenig Chancen hat.

 

When my parcel knows what, when, how and where I want to receive it, parcel delivery services can become truly customer-driven, intelligent & responsive. Ein Blogbeitrag auf dem Portal communication-logistics.com befasst sich mit den Marktentwicklungen für den Paketmarkt, die sich aus dem „Internet der Dinge“ ergeben. Inhaltlich geht es um folgende Themenereiche: Breaking down internal value chains – More flexible parcel delivery services – Adding mobile devices opens up new retail solutions – From static to ad hoc parcel delivery networks. (communication-logistics.com)

 

Der interaktive Handel ist zurück auf dem langfristigen Wachstumskurs: Nach einem überraschenden Rückgang im 2. Quartal 2014 weist die Verbraucherstudie des Bundesverbands E-Commerce und Versandhandel Deutschland im 3. Quartal wieder ein Wachstum um 2,0% aus. Treiber ist diesmal der Multichannel-Handel, der den Abstand zu den Online-Marktplätzen verkürzt. Für das Jahr 2014 rechnet der Verband weiterhin mit einem größeren Wachstum als im gesamten Einzelhandel. Von Juli bis September 2014 erzielte die Branche der Online- und Versandhändler einen Umsatz von rund 11,9 Mrd. EUR (3. Quartal 2013: 11,6 Mrd. EUR). 9,8 Mrd. EUR wurden online bestellt, was einem Anteil von 82,2 Prozent entspricht (3. Quartal 2013: 9,7 Mrd. EUR; 83,4 Prozent). Der Umsatz mit digitalen Dienstleistungen ging leicht zurück: Mit rund 2,3 Mrd. EUR bewegt sich der Wert deutlich unter Vorjahresniveau (3. Quartal 2013: 2,7 Mrd. EUR; – 14,8 Prozent). (Postbranche)

 

DHL gibt Investitionskosten und gestiegene Kosten für den Netzwerkbetrieb an die Kunden weiter und erhöht in 2015 Preise für Stückguttransporte. So soll die hohe Servicequalität weiterhin sichergestellt werden, meldet das Unternehmen. „Da sich die Branche erheblichen externen Kosten gegenübersieht, können die Marktteilnehmer den Versendern nur dann die erforderliche Qualität bereitstellen und neue Investitionen in Technologie tätigen, wenn einige Kosten weitergereicht werden“, so Amadou Diallo, CEO, DHL Freight. (DHL)

Der Bundesverband Druck und Medien (bvdm) und der Bundesverband E-Commerce und Versandhandel Deutschland (bevh) haben vereinbart, in der politischen und wirtschaftlichen Interessenvertretung ihrer jeweiligen Mitglieder zusammenzuarbeiten. Darüber hinaus soll den Mitgliedern der Partner zukünftig das Innovationspotenzial und die hohe Fachkompetenz der beiden Bereiche noch besser zugänglich gemacht werden. „Mit dem zunehmenden elektronischen Versandgeschäft entstehen neue Chancen für die Druckindustrie, denn vom Katalog, über Mailings bis hin zu Verpackungen – alles wird ge- oder bedruckt“, erklärt Dr. Deimel, Hauptgeschäftsführer des bvdm. Durch den angestrebten engen Austausch von Informationen ließen sich Entwicklungen und Anforderungen für Logistik, Technik, Sicherheit und Marketing frühzeitig erkennen und im gemeinsamen Interesse bearbeiten, sind sich die Partner einig. (Postbranche)

 

Zum Thema regelmäßige wöchentliche Ruhezeit von LKW Fahrern zeichnen sich in Deutschland Veränderungen ab. Nachdem Frankreich und Belgien entschieden haben, dass Lkw-Fahrer ihre regelmäßige wöchentliche Ruhezeit nicht mehr in der Kabine verbringen dürfen, übernachten immer mehr Fahrer auf Parkplätzen in Deutschland. Nun will Deutschland nachziehen und das Fahrpersonalgesetz entsprechend ändern, um die Parklpätze zu entlasten. (Eurotransport)

 

Der Versandmanagmentdienstleister MetaPack as Großbrittannien versammelt auch 2015 führende Entscheider im E-Commerce auf der Delivery Conference. Dort sprechen Vertreter von eBay Enterprise, dem bevh, Home Retail Group, Groupon oder Shop Direct über neueste Entwicklungen und Trends im Online-Versandhandel und der Logistik. Logistik wird immer mehr zum wichtigen Servicekriterium für Verbraucher. Eine von Metapack beauftragte Studie des Forschungsinstituts Forrester zwigt, dass 85 Prozent der Händler in Großbritannien dank eines erweiterten Angebots an Versandoptionen messbare Verbesserungen bei der Kundenzufriedenheit beobachten. (Kommunalwirtschaft)

 

Palletways, Westeuropas größtes Expressnetzwerk für palettierte Fracht, dehnt sein Dienstleistungsangebot auf Österreich als dann vierzehnte Länderrelation aus. Mit der Tiroler Nothegger Gruppe als kompetenten Logistik-Partner stehen die Palletways-Services damit ab dem 03. November 2014 flächendeckend auch in der Alpenrepublik zur Verfügung. Hauptumschlagspunkt für palettierte Express-Sendungen von und nach Österreich ist das deutsche Palletways-Hub in Homberg/Efze. Angeboten werden für Sendungen von und nach Österreich als Regellaufzeit ein 48-Stunden Service (Premium) sowie ein 72-StundenService (Economy). „Wir wollen unseren Netzwerkpartnern und deren Kunden das dichteste Netzwerk für palettierte Expressfracht in Europa zur Verfügung stellen und investieren als Gruppe daher kontinuierlich in neue Länderrelationen. Österreich verzeichnete allein im Jahr 2013 ein Handelsvolumen von 90 Milliarden Euro und ist der siebtgrößte Handelspartner Deutschlands. Dass wir dieses Land jetzt über das deutsche Palletways-Netzwerk bedienen, ist ein wichtiger Meilenstein für unser weiteres Wachstum in Europa und Deutschland.“, erläutert Donald Pilz, Geschäftsführer der Palletways Deutschland GmbH, die geografische Erweiterung der Services der Unternehmensgruppe. (Palletways)

 

2015 soll eine neue Messe für Logistik- und KEP-Dienstleister, Lösungsanbieter rund um die sichere Zahlungsabwicklung sowie Anbieter zu den Themen Fulfillment und Data-Warehousing, die Tradeworld, entstehen. Die Veranstaltung soll parallel zur Logimat in Stuttgart stattfinden. Dazu hat sich ein Fachbeirat mit Vertretern des Bundesverbands Paket- und Expresslogistik e.V. (BIEK), des Bundesverbands E-Commerce und Versandhandel Deutschland e.V. (bevh), der Chocri GmbH, der Gaxsys GmbH, des Fraunhofer-Instituts für Materialfluss und Logistik, der ibi research an der Universität Regensburg GmbH und der VuP GmbH Vallée und Partner gebildet. (Logistik heute)

 

Veranstaltungen

12.11.2014 „DE-Mail direkt“, Berlin

13.11.2014 BWVL-Jahrestagung/Dialogforum 2014

14.11.2014 BdKEP Paketbox-Workshop, Köln – open-postal-alliance.de/paketbox

19.11.2014 Forum Transportlogistik – Technische Universität Dortmund – Institut für Transportlogistik

21.11.2014 DVZ Mindestlohn Symposium, Köln

25.11.2014 BdKEP Landlogistik Workshop Brandenburg – Verknüpfung des öffentlichen Nahverkehrs mit Logistikangeboten

25.11.2014 Bitkom-Trendkongress, Berlin

27.11.2014 Verkehrsrundschau Praxisseminar „Das Mindestlohngesetz richtig umsetzen“, München

27./28.01.2015 5. Deutsche Bargeldlogistikkongress 2015, Wiesbaden

03.02.2015 Metapack, Delivery Conference, London

02./03.12.2014 Moderner Staat, Berlin

05./07.05.2014 Republica, Berlin

10./12.02.2015 Logimat & Tradeworld, Stuttgart

1.Quartal 2014 Retourenworkshop des Händelbundes in Pilsen

18.06.15 Ethik in der Logistik Institut für Logistikmanagement (ILM) der Ostfalia Hochschule

24./25.6.2015 CO-REACH 2015, Nürnberg

21./22.07.2015 2nd Interdisciplinary Conference on Production, Logistics and Traffic (ICPLT), Dortmund

 

S A V E   T H E   D A T E   – iKEP 2015 – Innovationstag der KEP Branche & KEP-together finden am 19./20 Juni 2015 im Postbahnhof am Ostbahnhof unter dem Dach der 4. Europäischen KEP Tage in Berlin statt.

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