BdKEP Neuigkeiten November 2014/ IV


Verdi zeigt zum Thema Mindestlohn schon mal, wo der Hammer hängen wird, die Onlinepetition gegen die Plastikhüllen von Einkauf aktuell bekommt erstaunlich viel Öffentlichkeit, Die BNtetzA bittet um Kommentierung eines Impulspapiers zum Thema Universaldienst, der BdKEP veranstaltet am 25.11. einen Workshop zum Thema Landlogistik, Zalando bietet nun auch den Expressversand an, am amerikanischen Startup Dropoff kann man einige Finanzkennzahlen ablesen, wenn man eine digitale Kurierplattform aufbauen will. Uber will einen weiteren kräftigen Schluck aus der „Kapital-Pulle“ nehmen, das Startup Lockbox bekommt eine dagegen bescheiden wirkende Finanzierung, Coca Cola mischt nun auch bei den Startups in Deutschland mit, Amazon stellt sich in England bei der Auslieferung von Warensendungen besser auf, mylorry ist in den Mühen der Ebene angekommen und muß Fahrer akquirieren. Auf dem Swiss Logistik Tag ging es um das Thema Logistik als Differenzierungstrategie. Etwas Schmunzeln ruft ein Bericht über eine Online-Kaffee-Bestellung bei Tchibo hervor und die Huffington Post hat sich über die Zweitverwertung von PLZ Gedanken gemacht und wir freuen uns über ihre Themenvorschläge zum „Tag des Briefes“ 2015. Nun wünsche ich eine spannende Lektüre.

 

 

In den letzten Tagen haben Sie eventuell auch den Fragebogen der BNetzA zur Subunternehmerbefragung 2014 bekommen. Die Bundesnetzagentur kommt damit ihrem gesetzlichen Auftrag nach, sich über die wesentlichen Arbeitsbedingungen ( vgl. § 6 Abs. 3 Satz 1 Nr.3 PostG) bei Subunternehmern im lizenzierten Postbereich zu informieren. Dazu wurden Unternehmer mit einem Schreiben vom 06.11.2014 angeschrieben und zur Mitwirkung aufgefordert. Diesem Schreiben ist ein Fragebogen beigefügt, der bis zum 10.12.2014 beantwortet werden muss. Im Schreiben an die Unternehmer ist ein Link auf die Homepage der BNetzA enthalten www.bundesnetzagentur.de/aao2014. Dort ist der Fragebogen in elektronischer Form hinterlegt. Die BNetzA freut sich sehr, wenn Sie den Fragebogen elektronisch und nicht in Papierform beantworten! Die BNetzA bittet im Sinne eines qualitativ hochwertigen Ergebnisses darum, dass der der Fragebogen von möglichst vielen Unternehmen beantwortet wird. Grundsätzlich ist es sogar so, dass die Angeschriebenen zum Ausfüllen des Fragebogens gesetzlich verpflichtet sind. Die Ergebnisse der Umfrage fließen in die Arbeit der BNetzA ein.
Bei uns gab es inzwischen schon Nachfragen dazu, wie zu verfahren ist, wenn Sie keine Leistungen zum Thema Briefbeförderung anbieten. Bitte füllen Sie dann das erste Feld mit der lfd. Nummer aus und vermerken unter Bemerkungen, dass Sie keine Briefe befördern.

 

Verdi meldet sich zum Thema Mindestlohn und positioniert sich gegen angebliche Rechtsberatungen für Arbeitgeber, die offensichtlich auf Ausnahmen vom gesetzlichen Mindestlohn hoffen lassen. Dazu stellt ein Verdi-Verteter klar: „Alle Arbeitgeber, die meinen, vermeintliche Lücken zulasten ihrer Beschäftigten ausnutzen zu können, sollten sich darüber im Klaren sein, dass der gewerkschaftliche Rechtsschutz bereitsteht, vor Gericht für jedes einzelne Mitglied um die gesetzlich vorgesehene Entlohnung zu kämpfen“. (Verdi)

Die Onlinekampagne eines Studenten gegen die Plastikhülle des Deutsche Post Werbemagazins „Einkauf aktuell“ hat es inzwischen in die Tagespresse geschafft. Das neue Gespräch mit der Deutschen Post wurde durch einen breiten Medienrummel begleitet. Nachdem das erste Gespräch mit der DPAG für den Studenten eher ernüchternd verlief, kommt nun Bewegung in die Angelegenheit. Im Zusammenhang mit einem erneuten Gespräch mit der Deutschen Post berichten viele Medien. Die DPAG agiert geschickt und lud Umweltschützer, Wissenschaftler und Industrievertreter zu einem runden Tisch. Von den europäischen Papierherstellern gibt es Rückenwind für die DPAG und Gegenwind für den Studenten: Er habe da nicht genug nachgedacht und nicht gut genug recherchiert äußert sich der der Vertreter bereits vor dem Treffen. Die Post sei im Gegensatz zu anderen Unternehmen „richtig kooperativ“. Der Entsorgerverband lässt verlauten, dass der Verzicht auf die Folienverpackung das Recycling vereinfachen würde. Die Post selbst verweist darauf, dass die Kunden die Verpackung wünschten und sie für die Zustellung selbst notwendig ist. Sie will prüfen, ob sich die Folie auch mit einem Recyclinganteil von 50% einsetzen lässt. Wir sind gespannt, was am Ende herauskommt. Interessant ist an diesem Fall, wie es einem Einzelnen gelungen ist, viele Menschen und die Medien für ein Thema zu sensibilisieren und Öffentlichkeit herzustellen und wie geschickt die DPAG darauf reagiert und die Dynamik für die eignen Zwecke nutzt. (stern, change)

 

Und eine weitere Petition eines Amazon-Mitarbeiters ist gestartet. Darin wird Amazon aufgerufen, für seine Mitarbeiter Tarifverträge abzuschließen. Wir werden es beobachten und weiter dazu informieren. (change)

 

Die Bundesnetzagentur hat ein Impulspapier zu den Herausforderungen des Post-Universaldienstes veröffentlicht und zur Kommentierung gestellt. Alle Interessierten können bis zum 19. Dezember 2014 schriftlich Stellung dazu nehmen und der Bundesnetzagentur Standpunkte, Argumente und Erwartungen zum Universaldienst mitteilen. „Die Postmärkte unterliegen derzeit beträchtlichen Veränderungen. Primär bietet die zunehmende Digitalisierung Raum für Neuerungen und Umgestaltungen, setzt daneben aber auch traditionelle Geschäftsmodelle unter Druck. Damit stellt sich die Frage nach dem Umfang einer zeitgemäßen, ausreichenden postalischen Grundversorgung. Zur Vorbereitung einer gesetzlich geforderten Empfehlung setzt die Bundesnetzagentur auf einen konstruktiven Dialog mit dem Markt“, sagte Jochen Homann, Präsident der Bundesnetzagentur. Das zur Kommentierung gestellte Impulspapier zum Post-Universaldienst umfasst den rechtlichen Rahmen, die Entwicklungen und Innovationen auf dem Brief- und Paketmarkt sowie die daraus resultierenden Herausforderungen an den Universaldienst. Der BdKEP stimmt sich mit den Partnerorganisationen Issit und PAGD über die Inhalte der Kommentierung ab. (BNetzA)

 

Der BdKEP veranstaltet zusammen mit dem Projektteam KombiBUS am 25.11. einen Workshop zum Thema Landlogistik: Welche Chancen ergeben sich aus der Zusammenarbeit zwischen Logistikdienstleistern und regionalen Verkehrsunternehmen des Personenverkehrs? Die Netze von Verkehrs- und Logistikunternehmen außerhalb von Ballungsräumen stehen vor dem Hintergrund der demografischen Entwicklung und Urbanisierung vor ähnlichen Herausforderungen. Das Verhältnis zwischen gefahrenen Kilometern und beförderten Gütern oder Menschen verschlechtert sich. Die dadurch hervorgerufene Steigerung der Stückkosten können in der Regel nur bedingt an die Kunden weitergegeben werden. Die Kombination von Personen- mit Güterverkehren kann ein Lösungsansatz sein, über den die Grundversorgung mit Logistikdiensten und Mobilität zu akzeptablen Stückkosten sichergestellt werden kann. Teil der Veranstaltung ist eine Exkursion mit dem öffentlichen Nahverkehr, bei dem das Thema Landlogistik in der Praxis gezeigt wird. (Info und Anmeldung)

DHL hat eine neue Gewichtsklasse für private Päckchenversender eingeführt. Für 3,79 Euro können Sie ein Päckchen bis 1 kg versenden. Das ist eine Kampfansage an Hermes, denn damit liegt die DHL genau 1 Cent unter dem preiswertesten Angebot von Hermes. Hermes lässt in dieser Kategorie jedoch ein Gewicht bis 25 kg zu. Verbraucher können sich die Versandpapiere ab 15.11. online erzeugen und ausdrucken. Ab Januar können die Päckchen dann auch im DHL-Shop aufgegeben werden, hier kostet es allerdings 3,95 Euro. Gleichzeitig stellt DHL sein Versandportfolio zum Januar 2015 um und passt Gewichtsstufen und Preise an. Der Preis für ein 2 Kilogramm Päckchen steigt um ca. 8% von 3,99 auf 4,29 (online) und 4,10 auf 4,40 am Schalter. (DHL)

 

Die Hermes Logistik Gruppe Deutschland hat fast zeitgleich für private Vielversender Spar-Sets für den nationalen Versand eingeführt. Sofern der Kunde 10er-, 50er- oder 100er-Packs kauft, kann er Preisvorteil von bis zu 45 Euro realisieren. Die Sets sind nur Online erhältlich und können per Kreditkarte, Sofortüberweisung oder Yapital bezahlt werden. Eine Bezahlung im Hermesshop ist nicht möglich. (hermes, dnv)

 

Zalando führt Express-Versand ein und liefert für 5,90 Euro pro Bestellung ab sofort Bestellungen schon am nächsten Werktag. Voraussetzung ist, dass die Bestellung bis 12 Uhr bei Zalando eingegangen ist. Die Versandoption ist im Moment nur für ausgewählte Produkte verfügbar. Die kostenlose Zustellung von Warensendungen bleibt unabhängig davon bestehen. Nach Informationen des Versandhausberaters ist die taggleiche Lieferung derzeit nicht in Planung. (samwer-watchblog.de, Versandhausberater)

 

Dropoff, eine webbasierte Plattform zur Beauftragung von Kurierdienstleistungen in Austin (Texas) hat 1,85 Mio. Euro Kapital akquiriert und baut damit seine Dienste in dieser Ballungsraum aus bzw. erweitert sie auf weitere Ballungsräume. Das Unternehmen sieht sich ausschließlich im Bereich der B2B Zustellungen und will in den Bereich Same day delivery vorstoßen. Dropoff Couriers erwirtschaften durchschnittlich 20 $/h und erhalten 50 – 66 % davon ausgezahlt. Obwohl dieses Unternehmen weit weg ist, zeigt das Beispiel einige Rahmendaten dahingehend auf, welchen Umfang, Investitionen, Erlöse und Kosten in diesem Segment haben. (techcrunch, dropoff.com)

 

Der Fahrdienstvermittler Uber will laut „Wall Street Journal“ bis zu zwei Milliarden Dollar weiteres Kapital einsammeln. Obwohl aus der letzten Finazierungsrunde noch ca. 1 Mrd. Dollar übrig sind, wird eine neue Kapitalaufnahme vorbereitet. Neben bisherigen Anteilseignern wie Google Ventures oder BlackRock sollen auch neue Investoren zum Zuge kommen. Lag die Bewertung bei der letzten Finanzierungsrunde noch bei 17 Mrd. Dollar könnte sie jetzt auf 25 Mrd. Dollar steigen. Wofür Uber das Kapital einsetzen will, ist nicht bekannt. Immer wieder wird jedoch argumentiert, dass Uber mit seiner Plattform neben der Taxibranche auch die Logistik umkrempeln wolle. (Spiegel, Uber )

 

Das Paketbox-Startup Lockbox bekommt vom High-Tech Gründerfonds  500.000 Euro frisches Kapital. Mit den von Lockbox entwickelten Paketboxen können Pakete oder anderen Lieferungen wie Lebensmittel, direkt an die Wohnungstür des Empfängers zugestellt werden, ohne dass dieser zu Hause sein muss. Die Lösung ist eine Mehrwegbox, die nach der Zustellung wieder an den Transportdienstleister oder Versender zurückgeführt wird. Die Box wird mit einem Metallhaken an der Wohnungstür befestigt und kann ohne PIN oder Schlüssel geöffnet werden. Lockbox wurde im Mai 2013 von Thomas Kraker von Schwarzenfeld gegründet. Aktuell sind die Boxen im Großraum Berlin verfügbar, weitere Städte sollen im ersten Quartal 2015 folgen. Lockbox agiert in einem Marktsegment, in dem Logistiker und Versender alternative Zustellmöglichkeiten testen. Der BdKEP beteiligt sich daran mit dem von ihm initiierten Paketbox Workshop. Dort treffen sich Hersteller, Logistikunternehmen, Verbände und Institutionen um für alle Logistikanbieter offene Lösungen in diesem Marktsegment voranzutreiben. (Gründerszene)

 

In New York löst man das Thema in Apartmenthäusern über einen Wandschrank, den sogenannten „Clean Cube“. Er nimmt nicht nur Pakete an, sondern übernimmt auch zahlreiche weitere Aufgaben. Wäsche für die Wäscherei kann hier deponiert werden, er kann aber auch als Lagerungsort für abholbereite Pakete dienen. Der digitale Concierge kümmert sich dann um die Erledigung dieser Aufgaben. (Trends der Zukunft)

 

Auch Coca Cola ist inzwischen im Bereich der Startup-Entwicklung unterwegs. Home-eat-Home startet als erstes deutsches Startup und hat auch gleich einen Logistikhintergrund. Das Unternehmen bietet Rezepte mit den dazugehörigen Kochzutaten an und sieht seinen Vorteil gegenüber schon vorhandenen Anbietern darin, dass es die Waren nicht nach Hause liefert, sondern über an Abholpunkten aufgestellte Kühlschränken zur Abholung bereitstellt. Bis Jahresende sollen 25 Abholstellen in Fitnessstudios, Bürohäusern oder Spätverkäufen zunächst in Berlin eingerichtet sein. Die Expansion nach Hamburg, Frankfurt/Main und Städte in Nordrhein-Westfalen ist für das erste Quartal 2015 geplant. Kunde und Anbieter wickeln die Geschäfte über eine App-Anwendung ab. (WIWO, home-eat-home.de)

 

Bei der Zustellung von Warensendungen arbeitet sich Amazon besonders in UK weiter in die Lieferketten ein. Amazon setzt dabei auf same-day-pickup Service und gibt eine Partnerschaft mit einem Zeitungsgroßhändler bekannt. So kann das Unternehmen auf mehr als 500 Pick up Stationen mit same day servcie zugreifen. Sie sind Teil des inzwischen mehr als 6000 Pick Up Stationen umfassenden Amazon Netzes in UK. (amazonstrategies)

Personal 2.0: Das mylorry-Startup Food Express kommt um irdische Dinge wie Akquise der Fahrer zur Auslieferung nicht herum und hat dafür eine Spot online gestellt: „Du hast Benzin im Blut und bist gerne in der Stadt unterwegs? Du bist auf der Suche nach einem Job? Dann haben wir genau das richtige Angebot für dich! Werde Teil unserer Food Express Community und verdiene dein Geld mit einem Job, der dir wirklich Spaß macht! Aufträge erhältst du dabei direkt auf dein Smartphone und Arbeitszeiten planst du ganz flexible online. Hier ein kleiner Einblick in das Leben unserer Fahrer – ride on, ride on! www.fahrer-werden.de auf Youtube

 

Auf dem Swisslog Logistik-Tag 2014 gab es einen Beitrag zu den Herausforderungen und Differenzierungs-strategien aktueller E-Commerce Player. „Online (auch) Verkaufen ist heute Normalzustand. Der Markt ist entwickelt, die Kunden bereit. Und funktionale technische Hürden sind grundsätzlich kaum mehr vorhanden. Wie Differenzieren und Diversifizieren erfolgreiche E-Commerce Player heute und welche Rolle spielt dabei die Logistik.“ Die Präsentation kann hier eingesehen werden, um die Logistik geht es ab Seite 16. (carpathia)

 

Wie schwierig es für traditionalle Anbieter sein kann, im E-Commerce Fuß zu fassen, schildert ein pointierter Beitrag „Mythos Multichannel – oder vom Wahnsinn, bei Tchibo Kaffee bestellen zu wollen“. Hier ging wohl so ziemlich alles schief. Es ist einerseits amüsant es zu lesen, andererseits zeigt es die Herausforderungen, vor denen traditionelle Anbieter stehen können, wenn sie sich in die Onlinewelt wagen. (etailment)

 

PLZ sind nicht nur für die Sortierung von Briefsendungen gut. Wozu sie noch eingesetzt werden, dazu wird in der Huffington Post berichtet: Was Ihre Postleitzahl über Sie verrät. Die Autorin hat sich mit den Merkmalen beschäftigt, die Bewohnern auf Basis der PLZ ihrer Adresse zugeordnet werden. Wie wahrscheinlich ist es, dass sie sportlich sind? Dass interessiert sie politisch? Wie schwer haben sie es, eine Arbeit zu finden? Sind einige der Themen, über die PLZ Auskunft geben können. (Huffingtonpost)

Call für Topics and Speakers: Im kommenden Jahr ist der BdKEP (Mit)Veranstalter mehrerer Branchenveranstaltungen. Für das 2. Quartal ist der „Tag es Briefes“ in der Planung. Die Briefbranche findet sich immer mehr im Schatten der Entwicklungen rund um den E-Commerce wieder. Dem wollen wir mit einem Tag des Briefes unter dem Motto: „Wie kommt das Internet ins Papier“ begegnen. Auf der Tagung kommen Entscheidungsträger aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik zusammen um abseits des Alltagsgeschäfts Zukunftsszenarien für den Briefmarkt zu entwickeln und zu diskutieren. Am 19.6.2015 findet im Rahmen der 4. Europäischen KEP Tage der iKEP2015 – Innovationstag der KEP Branche und am 20.6.2015 die Kep-togehter statt. Diese Veranstaltungen können Sie mit gestalten. Informieren Sie uns über Ihre Themenwünsche, schlagen Sie uns eigene Beiträge vor oder teilen Sie uns mit, wen Sie gern auf dem Podium verteten wissen wollen. Es ist auch Ihre Tagung, nutzen Sie die Möglichkeiten, die sich Ihnen damit bieten.

 

Wie wäre es demnächst mit einem Kaffee bei Ihnen in der Region?

 

Ich bin neugierig, mehr Mitglieder persönlich kennenzulernen. Vielleicht kreuzen sich ja unsere Wege bei einem meiner nächsten Termine:

Am 27. November freue ich mich auf einen Termin zum Thema Innovation bei Schenker.

Am 2.Dezember bin ich in Köln ganztägig auf einem Workshop bei GS1.

Am 3. Dezember könnten wir uns vor oder nach meinem Termin mit der Verkehrsrundschau in München und am 4. Dezember vor oder nach dem Logsitikarbeitskreis des Händlerbundes in der Nähe von Augsburg treffen.

 

Veranstaltungen

25.11.2014 BdKEP Landlogistik Workshop Brandenburg – Verknüpfung des öffentlichen Nahverkehrs mit
Logistikangeboten

25.11.2014 Bitkom-Trendkongress, Berlin

27.11.2014 Verkehrsrundschau Praxisseminar „Das Mindestlohngesetz richtig umsetzen“, München

28.11.2014 Ausschreibung Porto für Briefe und Pakete, DVPT, Berlin

02./03.12.2014 Moderner Staat, Berlin

15.01.2015 Verkehrsrundschau Praxisseminar „Das Mindestlohngesetz richtig umsetzen“, München (Zusatztermin)

27./28.01.2015 5. Deutsche Bargeldlogistikkongress 2015, Wiesbaden

03.02.2015 Metapack, Delivery Conference, London

16./20.03.2015 Cebit, Hannover

16.04.2014 Tag der Logistik

05./07.05.2014 Republica, Berlin

10./12.02.2015 Logimat & Tradeworld, Stuttgart

1.Quartal 2014 Retourenworkshop des Händelbundes in Pilsen

18.06.15 Ethik in der Logistik Institut für Logistikmanagement (ILM) der Ostfalia Hochschule

24./25.6.2015 CO-REACH 2015, Nürnberg

21./22.07.2015 2nd Interdisciplinary Conference on Production, Logistics and Traffic (ICPLT), Dortmund


S A V E   T H E   D A T E   – iKEP 2015 – Innovationstag der KEP Branche & KEP-together finden am 19./20 Juni 2015 im Postbahnhof am Ostbahnhof unter dem Dach der 4. Europäischen KEP Tage in Berlin statt.

 

Respectful Logistics – der FairKEP Kodex des BdKEP: mehr Informationen unter www.fairkep.de

 

Damit der BdKEP auch Nichtmitglieder per Newsletter erreichen kann, wird ein neuer externer E-Mail-Verteiler aufgebaut. Gern können Sie diesen weiterempfehlen. Newsletter abonnieren

Hinterlasse einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *